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LABYRINTH-PROJEKT
2004
Konstruieren
eines klassischen Labyrinthes mit Schülern des Riemenschneider
Gymnasiums im Rosenbachpark und einer Ausstellung in der Orangerie des
Hofgartens von 10.-18.Juli 2004
Zum
diesjährigen Stadtjubiläum und dem vom Bund Naturschutz ausgerufenen
Kunst und Naturjahr entstand die Idee einer Projektwoche zu einem der ältesten
Menschheitssymbole, zum Labyrinth.
Seit
3500 Jahren wird es in vielen Teilen der Welt als Kunstform in der Natur
verwirklicht. Es ist ein Ort des Bewusstwerdens, es macht die Verbindung
von Gegensätzen anschaulich: Mensch und Natur, Leben und Tod, Mann und
Frau,
Indviduum
und Gemeinschaft.
Als
Weg ist das Labyrinth bewusst ein Umweg und wiedersetzt sich unserem
Umgang mit Zeit. Vor allem zum heute gängigen Zeitbegriff „schnell,
direkt und als Erster das Ziel zu erreichen“, könnte es viele Fragen
aufwerfen .
Geführt
von der Idee unterschiedlichsten Alters-und Interessengruppen ein Forum
der Begegnung, des Austausches von Ansichten,
Meinungen und Erfahrungen bezüglich des Labyrinthsymbols anzubieten,
konstruiere ich mit Schülern
des Riemenschneider-Gymnasiums als Mittelpunkt des Projektes ein
klassisches Labyrinth mit 12 Metern Durchmesser im Rosenbachpark..
Vorschüler, Grundschüler, Realschüler, Gymnasiasten, Hochschüler und
andere Gruppen zeigen am Labyrinth in kreativen Vorführungen und
Aktionen, ihre Sicht und Ausarbeitung des Themas.
Parallel
dazu findet in der Orangerie eine Ausstellung statt, in der das Thema
„Labyrinthe-, Erscheinungsformen, Mythen, Kulturgeschichte“ auf
vielschichtige und zeitgenössische Weise dokumentiert und dem Besucher
nahe gebracht wird.
Veranstalter:
Alexander
Lautenbacher
Zwinger
18 97070 Würzburg
Tel. 0931/16787
www.symbolkeramik.de
mail@symbolkeramik.de
und
das Riemenschneider-Gymnasium Würzburg |